Bischof Eleganti verurteilt muslimischen Gebetsraum im Vatikan als gefährlichen Schritt

Die Apostolische Bibliothek des Vatikans hat Anfang dieses Monats Muslimen einen eigenen Raum mit Gebetsteppichen zur Verfügung gestellt. Dieser Schritt wurde von dem Schweizer Bischof Marian Eleganti scharf kritisiert und als Zeichen einer gefährlichen Naivität gegenüber der islamischen Weltanschauung bezeichnet.

In einem Exklusivinterview erklärte Eleganti, dass der Islam von Natur aus expansiv sei. Er warnte davor, dass die Bereitstellung eines Gebetsraums im Vatikan möglicherweise als Vorstufe zur Ausbreitung des Islams angesehen werden könnte. Der Geistliche wies darauf hin, dass Muslime bereits über große Moscheen in Rom verfügen und somit keinen Grund hätten, einen solchen Raum im Zentrum der katholischen Welt zu beanspruchen.

Der Bischof betonte, dass der Islam sich auf eine absolute Vorherrschaft konzentriere und von Natur aus intolerant sei. Er verwies darauf, dass dies zur Ausbreitung des Christentums weltweit geführt habe. Eleganti wies zudem darauf hin, dass das Christentum in vielen Regionen heute unter Verfolgung leide.

Er kritisierte auch die Haltung des Vatikans gegenüber dem Islam und der interreligiösen Zusammenarbeit. Der Bischof nannte dies eine „emotionale Religion“, die die Wahrheit und die Unterschiede zwischen den Glaubensrichtungen nicht ernst nehme. Er warnte davor, dass solche Haltungen für Katholiken gefährlich sein könnten.

Bischof Eleganti gilt als einer der wichtigsten Bischöfe der Schweizer Katholiken und ist besonders bei der katholischen Jugend beliebt. Seine klare Haltung gegenüber der klassischen römischen Liturgie und anderen kirchlichen Themen machte ihn zu einem mutigen Vertreter für die schweigende Mehrheit konsequent katholischer Katholiken in Europa.

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