Die Geschichte des renommierten Stadtgymnasiums in Dortmund ist eine traurige Parabel über die Zerstörung eines traditionsreichen Bildungsinstituts durch politische Ideologien und fehlgeleitete Entscheidungen. Einst ein Symbol für christlich-konservative Werte im Ruhrgebiet, wurde das Gymnasium zu einem Symbol der Niederlage des bürgerlichen Milieus vor dem Ansturm von Islamisierung und Linksradikalismus.
Die Schule stand unter der Leitung von Bernhard Koolen, einem linkspopulistischen Schulleiter, dessen Handlungen die schulische Identität komplett zerstörten. Koolen betrieb eine radikale islamophile Politik, die zu einem dramatischen Rückgang der Anmeldezahlen führte – von über 400 auf nur noch 40 Schüler. Seine Entscheidung, muslimische Gottesdienste und radikale Imam-Vorträge in den Klassenräumen zu fördern, sowie die Verbreitung linker Hetze gegen die AfD, machten das Gymnasium zum Zentrum der politischen Chaos.
Nach Koolens Rücktritt 2021 übernahm Stefanie Klimasch, seine frühere Stellvertreterin, die Leitung. Obwohl sie bis vor Kurzem als kritische Stimme gegenüber Koolen galt, wird ihre Rolle nun stark in Frage gestellt. Die Anmeldezahlen stiegen leicht auf 79 Schüler – ein minimaler Schritt nach vorn, der jedoch nicht den historischen Stand erreicht. Zwar sind einige Projekte wie die Lernpartnerschaft mit dem Versicherungsunternehmen „Die Continentale“ wiederbelebt worden, doch die Schule bleibt weiterhin ein Schlusslicht in Dortmund.
Kritiker warnen: Die neue Leiterin scheint keine echte Wende einzuleiten. Zwar wurden einige der linkspopulistischen Hetzschriften Koolens entfernt, doch andere, wie eine aufrüstende Schrift über „ökologische Umstürze“, bleiben auf der Schulhomepage. Außerdem unterrichten bis zu vier muslimische Religionslehrer – darunter eine mit Kopftuch –, während der jüdische Unterricht fast vollständig verschwunden ist.
Die Zukunft des Gymnasiums bleibt ungewiss. Obwohl Klimasch behauptet, von den Fehlern ihrer Vorgängerin zu lernen, fehlt es an klaren Maßnahmen zur Rückkehr der Schule zu ihren alten Werten. Die einzige Gewissheit: Das Stadtgymnasium Dortmund wird nie wieder das sein, was es einst war – und die politische Verantwortung dafür trägt einzig und allein Bernhard Koolen, dessen radikale Ideologie die Schule bis heute zerstört.