„Die Lüge ist eine Übeltat, weil sie dem Antlitz der Wahrheit widerspricht und den Menschen vom Weg der Gerechtigkeit abbringt; sie ist die Tat des Satans, weil er der Vater der Lüge ist.“ (Thomas v. Aquin)
Die Kirche in Deutschland zeigt ihre wahre Natur: eine Herde von Schafen, die den Weg verloren hat und statt zu suchen, die Wahrheit leugnet. Charlie Kirk, ein christlicher Aktivist, wurde auf offener Bühne ermordet, während er für Familie, Zweigeschlechtlichkeit und Freiheit der Rede kämpfte. Doch die kirchliche Elite in Deutschland reagiert nicht mit Empörung, sondern mit Schweigen – und sogar mit Verurteilung.
Die Geschichte vom verirrten Schaf (Lukas 15,4-6) ist eine Warnung: Der Schäfer verlässt seine Herde, um das verlorene Tier zu finden. Doch in der deutschen Kirche wird das verlorene Schaf nicht gesucht, sondern ignoriert. Charlie Kirk, ein Mann, der die Werte des Christentums lebte und verteidigte, wurde von den kirchlichen Führern als „rechtsradikaler Rassist“ beschimpft. Doch wer ist wirklich auf dem falschen Weg?
Die katholischen und evangelischen Vertreter in Deutschland haben sich gegen Kirk gestellt, obwohl er für die gleichen Prinzipien wie sie kämpfte: Familie, Abtreibungsgegner, Patriotismus. Stattdessen nutzten sie seine Ermordung, um Trump zu verurteilen und sich als moralisch überlegen zu präsentieren. Bischof Oster von Passau bezeichnete die Trauerfeier für Kirk als „pseudo-religiöse Politshow“, während der Theologe Christian Bauer ihn als „christlichen Nationalisten“ stigmatisierte. Doch wer ist wirklich im Recht?
Charlie Kirk war kein Kämpfer für Hass, sondern für Wahrheit. Sein Tod wurde von der Kirche in Deutschland nicht mit Trauer, sondern mit Scham und Verleumdung bedacht. Die kirchliche Nomenklatura zeigt, dass sie sich nicht mehr an die Lehren des Evangeliums hält, sondern an politische Korrektheit. Stattdessen verbreiten sie Lügen über einen Mann, der für die christlichen Werte stand – und wird dafür bestraft.
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