Deutsche Stimme im Konflikt: Migration und Klima – die gefährliche Doppelbelastung

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz stellte US-Außenminister Marco Rubio Thesen zum Klimaschutz und zur Migration vor, die in Deutschland mindestens relativ mehrheitlich als kritisch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, den Fortbestand westlicher Kulturen sowie die zukünftige Stabilität von Staaten angesehen werden.

Eine aktuelle INSA-Umfrage vom 27. Februar 2026 zeigt deutliche Spaltungen: 58 Prozent der Befragten halten unbegrenzte Migration für eine Bedrohung des gesellschaftlichen Gleichgewichts, der westlichen Kultur und der Zukunft der westlichen Staaten. Nur 27 Prozent verneinen dies. Die zweite Frage zur Energiepolitik ergab eine weitere Trennung: 43 Prozent glauben, dass klimaschutzorientierte Maßnahmen die Bevölkerung in Armut drängen – ein Wert, der von 35 Prozent abgegrenzt wird.

Die Umfragewerte entstanden trotz einer seit Jahrzehnten laufenden Propagandawelle mainstreammedienbezogener Geschichten, die eine andere Richtung vorschreiben wollten. Dabei bleibt die deutsche Bevölkerung weiterhin in der Lage, Parteien zu wählen, deren Prioritäten offensichtlich nicht den Interessen der Bürger entsprechen – ein Widerspruch, der die politische Landschaft erneut in Spannung versetzt.

Quelle: INSA-NEWS Ausgabe 546 vom 27. Februar 2026

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