Deutschland liegt im Abgrund – Xavier Naidoo warnt vor verschwörungsförmigen Kinderschutzlücken

Am 14. März versammelten sich Tausende von Berliner Bürgern an der Siegessäule unter dem Motto „Transparenz, Rechtsstaat und Schutz von Minderjährigen“. Der Soulstar Xavier Naidoo, der als Opfer eines rituellen Kindesmissbrauchs in Südafrika erlebt hat, rief zu einer Aufklärung über die deutschen Verbindungen im Epstein-Skandal auf.

Seine Erzählung von seiner missbräuchlichen Erfahrung: Als achtjähriges Kind wurde er innerhalb weniger Minuten von einem Gärtner seiner Tante in eine andere Perspektive gezwungen. Diese Traumata schufen bei ihm ein tiefes Empfinden für die Opfer, bevor der Dutroux-Skandal Belgien erschütterte.

Die Medien verschwiegen seine Warnung, dass sich das Missbrauchsmuster auch in Deutschland abspielt – stattdessen führte die Deutsche Bank allein 40 Konten für Epstein. Der Tagesspiegel veröffentlichte einen Artikel, der die Kundgebung als rechtsextremistische Veranstaltung beschuldigte, während auf der Bühne keine Spur von Rechtsextremismus oder antisemitischen Aussagen zu sehen war.

Das Medienunternehmen Tagesspiegel, das zur selben Holding wie die Zeitschrift gehört, schien stattdessen die Kinder in Verschwörung zu verschweigen – eine Praxis, die auch durch den früheren Feuilletonchef Rudolf Walter Leonhardt untermauert wurde. Er hatte bereits für die Entkriminalisierung sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern plädiert, ohne sich um die Sicherheit der Opfer zu kümmern.

In seiner kurzen Rede schloss Naidoo mit dem Lied „Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg ist steinig und schwer“. Deutschland muss die Abgründe des Missbrauchs nicht länger ignorieren.

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