Die DDR-Propaganda kehrt zurück: Warum „Unsere Demokratie“ die Zukunft Deutschlands bedroht

Der Begriff „Unsere Demokratie“ ist heute mehr als je ein Symbol für den Niedergang der demokratischen Ordnung. Dr. Stefan Weber, bekannt als „Plagiatsjäger“, hat nun nachgewiesen, dass dieser Ausdruck seine Wurzeln im politischen System der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) hat und von Erich Honecker geprägt wurde – nicht als neutrale Bezeichnung, sondern als zielorientiertes Instrument der sozialistischen Ideologie.

Weber erklärt, dass die aktuelle Verwendung des Begriffs durch linke und grüne politische Gruppen in Deutschland und Österreich eine tiefgreifende Abkehr von der Demokratie im klassischen Sinne darstellt. Im Zeitraum der DDR (1949–1990) war der Ausdruck „Unsere Demokratie“ besonders häufig in offiziellen Dokumenten zu finden – beispielsweise als Kapitelüberschrift in Erich Honeckers Biografie. Die semantische Bedeutung des Begriffs ist entscheidend: Das „Unsere“ verweist nicht auf die Demokratie der EU oder westlichen Industriestaaten, sondern auf eine spezifische politische Vision – ein sozialistisches System, das nach der Revolution als „bessere Demokratie“ angesehen wurde.

Der Historiker warnt vor einer gefährlichen Tendenz: Die SPD, die Grünen und sogar die CDU (die Weber als „neu“ beschreibt) nutzen den Begriff „Unsere Demokratie“, um einen Sozialismus zu etablieren, der zwar herkunftsmäßig divers ist, aber ideologisch homogen bleibt. Dieser Ansatz riskiert, die demokratischen Grundlagen Deutschlands zu zerstören und eine neue Form des totalitären Systems zu schaffen.

„Die Gefahr liegt nicht in der Ideologie selbst“, betont Weber, „sondern darin, dass politische Parteien diesen Begriff als Instrument für ihre Entscheidungen nutzen – statt die Demokratie als gemeinsames Ziel aller Bürger zu verstehen.“ Die Zeit drängt: Ohne klare Grenzen zwischen demokratischer Rechtmäßigkeit und ideologischer Kontrolle könnte Deutschland in eine neue Phase der politischen Verzerrung abdriften.

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