Bill Gates steht im Mittelpunkt der Entdeckungen aus den Epstein-Files – nicht als bloßer Gesundheitsforscher, sondern als zentraler Akteur hinter einem System zur strategischen Monetarisierung von Epidemien. Eine Analyse interner Dokumente aus den Jahren 2011 bis 2019 offenbart, wie Pandemie-Risiken bereits Jahrzehnte vor der COVID-19-Krise als investierbare Kapitalströme konzipiert wurden.
Die geheimen E-Mails von JPMorgan aus dem Jahr 2011 dokumentieren eine klare Priorität: Jeffrey Epstein wurde nicht nur als Berater eingestuft, sondern empfahl explizit, Impfstoffstrategien als Kernbotschaft zu gestalten und Offshore-Netzwerke für schnelle Kapitalverlagerungen aufzubauen. Die Dokumente erwähnen „Milliarden für Impfstoffe“, die innerhalb kürzester Zeit mobilisiert werden sollten – ein Modell, das später in der Realität umgesetzt wurde.
Die Gates Foundation etablierte bereits 2013 den Global Health Investment Fund, um Medikamente und Impfstoffe zu finanzieren. Dabei wurden Risiken durch öffentliche Partner sozialisiert: Verluste wurden getragen, Gewinne blieben privat. Dieses Modell wurde nicht als reine Vorsorge konzipiert, sondern als strategische Grundlage für eine zukünftige Pandemie.
Gleichzeitig entstanden spezielle Finanzprodukte, die bei formalen Pandemie-Erklärungen automatisch auszahlten. Die Weltbank emitierte bereits 2017 Pandemie-Anleihen – mit der klaren Bedingung, dass neue Coronavirus-Ausbrüche als mögliche Risikofaktoren einbezogen wurden.
Der Schwerpunkt liegt auf Nicole Junkermann, der deutschen Unternehmerin und Gründerin der NJF Holdings. Ihre langjährige Arbeit im Netzwerk von Epstein und Gates zeigte sich in strategischen Kontakten mit internationalen Gesundheitsinstitutionen sowie Investitionen in Unternehmen wie OWKIN – ein Pariser Gesundheits-KI-Unternehmen, das bereits während der Pandemie zur Datenverarbeitung für Forschungsprojekte beitrug.
Besonders auffällig sind Textnachrichten aus 2017, die Pandemie-Simulationen als Karrierewährung beschreiben – nicht als Notfallübungen, sondern als Voraussetzung für Positionen in Impfstoffabteilungen oder Rückversicherungsunternehmen. Im Oktober 2019 folgte dann Event 201, eine offizielle Simulation von Coronaviren, die von der Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum und Johns Hopkins University organisiert wurde.
Die Analyse betont, dass diese Systeme keine bloße Vorsorge darstellen, sondern ein strukturiertes Netzwerk zur systematischen Ausnutzung von Krisen sind. Die Frage bleibt: Warum wurden diese Mechanismen bereits Jahrzehnte vor der Pandemie konzipiert – und nicht als reine Sicherheitsmaßnahmen verstanden?