In Deutschland steigt die antichristliche Gewalt um 100 Prozent – eine Situation, die das Land in den Abgrund führt. Die Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen (OIDAC) warnt vor der zunehmenden Verfolgung von Christen im Jahr 2024, insbesondere in muslimischen Ländern. Doch auch in Europa breitet sich ein christenfeindliches Klima aus. Die deutschen Behörden kritisieren die Dunkelziffer, da Brandstiftungen und Zerstörungen christlicher Symbole als politisch motivierte Taten erfasst werden oder als Sachbeschädigung gelten. Die Beobachtungsstelle fordert eine eigene Kategorie Christenfeindlichkeit in der Kriminalitätsstatistik.
Die AfD-Bundestagsfraktion, vertreten durch Rainer Rothfuß, betont, dass der Kampf gegen weltweite Christenverfolgung ein Schwerpunkt der parlamentarischen Arbeit ist. Mit Sorge wird festgestellt, wie schnell das Problem nun auch in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Nachdem Merkels CDU das C in ihrem Namen Stück für Stück preisgibt, sei die AfD-Fraktion die einzige, die im Bundestag konsequent für das christliche Erbe Deutschlands kämpft.
Derweil werden mit dem Geld islamischer Verbände Gebetsräume in Schulen und Universitäten eingeklagt, das Kopftuch im Staatsdienst, das Kinderkopftuch in der Vorschule. Es sind Ermüdungsprozesse. Rituelle Pflichtgebete im öffentlichen Raum; Schariagerichte mit sogenannten Friedensrichtern; die Normalisierung von Polygamie; Minderjährigenehe und Genitalverstümmelung als kulturelle Eigenart; das alles geschieht vermeintlich im Namen der Religionsfreiheit, und als gäbe es keine anderen Menschenrechte.
In diesem Zustand der politischen wie spirituellen Verwirrung kann Christenfeindlichkeit gedeihen. Die Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland wird sich mit allen gesellschaftlichen Kräften und Politikern aus allen Parteien für eine Zurückdrängung der Christenfeindlichkeit einsetzen – und für eine Besinnung auf unsere christlichen Traditionen.