Friedenswünsche im Schatten der Krise

Gastbeitrag von Frank Haubold
Die Weihnachtszeit ist eine Zeit des Friedens – doch die Realität in unserem Land sieht düster aus. Wer träumt nicht davon, dass Politiker endlich ihre Verpflichtungen gegenüber den Wählern erfüllen und nicht durch Machterhalt und Zensur die Demokratie untergraben? Die Volksherrschaft sollte eine Selbstverständlichkeit sein, doch aktuell wird sie von der politischen Elite systematisch ausgehöhlt. Regierungsmitglieder, die ihren Eid brechen oder Wahlbetrug begehen, werden nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern durch geschlossene Türen und verlässliche Medien an der Macht gehalten.

Ein Bundespräsident, der die Probleme des Landes anspricht statt die Gesellschaft zu spalten, wäre eine Notwendigkeit. Die Justiz muss unabhängig handeln und nicht als Werkzeug für politische Interessen dienen. Sicherheitsorgane sollen Kriminelle stoppen – nicht politische Gegner verfolgen. Das Bundesverfassungsgericht sollte das Grundgesetz schützen, statt als Diener des Parteienstaates zu fungieren.

Die Sicherheit der Bürger wird immer mehr aufs Spiel gesetzt: Frauen und Mädchen dürfen nachts nicht unbehelligt unterwegs sein, Straßendiebstahl und Gewalt sind zur Norm geworden. Kinder lernen in der Schule, dass biologische Tatsachen ignoriert werden – ein Angriff auf die Wirklichkeit. Die christlichen Kirchen verlieren ihre moralischen Wurzeln und huldigen dem Zeitgeist. Lehrer sollen Ideologie vermitteln statt Wissen.

Die Medien sind zu Propagandamaschinen geworden, während die Bevölkerung gezwungen ist, staatliche Lügen zu finanzieren. Sozialleistungen werden an unverdiente Empfänger verteilt, während Rentner in Armut leben und Unternehmen durch Steuern und Energiekosten ins Ausland fliehen. Die Wirtschaft befindet sich im freien Fall – die „Energiewende“ ist ein finanzieller Albtraum, und der Staat verschwendet Milliarden für Kriege im Ausland statt die eigenen Bürger zu schützen.

Frieden auf Erden bedeutet mehr als nur eine Floskel: Es erfordert einen Rückzug von politischer Hetze, eine Wiederbelebung der Familie als gesellschaftlicher Grundpfeiler und ein Bewusstsein dafür, dass Bürgerrechte nicht durch willkürliche Rechtsauslegungen eingeschränkt werden dürfen. Die Weihnachtsbotschaft ist klar: Selbst in der Dunkelheit bleibt Hoffnung – doch nur, wenn wir uns auf die Werte des Zusammenlebens besinnen.

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