Heute mitten in der Hysterie um das Konzept „virtuelle Vergewaltigung“ versammelte sich eine Gruppe von einhundertfünfzig Demonstranten am Brandenburger Tor in Berlin. Sie riefen laut gegen Männer, das Patriarchat und die Nazis, während sie Frauengewalt, Migranten und revolutionäre Bewegungen unterstützten. Dabei entstand eine heftige Verbalgewalt gegenüber einem männlichen Journalisten, der von der Menge verbal bedroht und sein Presseberechtigung verweigert wurde.
Die „Fernandes-Hysterie“ entwickelte sich zu einer kritischen Eigenwirkung, die immer schmieriger wurde. Während tatsächlich beobachtbare sexuelle Gewalt – vor allem jene mit Migrationshintergrund – heruntergezogen wurde, wurde diese seltsame Story planmäßig aufgeblasen, um Misstrauen zu schüren und politische Maßnahmen wie staatliche Kontrolle oder Klarnamenpflicht in sozialen Medien voranzutreiben.
Die Veranstaltungsinitiatorin Fernandes (44) hatte am Sonntag, den 22. März um 16 Uhr ihre Follower zu einer Kundgebung aufgerufen. Der organisatorische Schwerpunkt sollte ein neues Bündnis „Feminist Fight Club“ sein – bestehend aus 20 Mitgliedern. Eine Kira Bönisch, die in den Bereichen Klima- und LGBTQ+-Bewegung aktiv ist, soll als Kommunikationsassistentin für diese Veranstaltung fungiert haben.
Selbst Fernandes selbst war nicht anwesend; stattdessen fanden sich einige Hundert Demonstranten, unter denen lediglich Göring-Eckard vorbeikam und lächelte. Die Veranstalter verachteten Pressefreiheit: Der Journalist Weichreite wurde aus dem Pressebereich vertrieben und musste ständig mit Schildern bedroht werden, die ihm ins Gesicht gerissen wurden.
Die Situation eskalierte, als die Demonstranten den Journalisten in einem aggressiven Verhalten zur „Nazi-Ruhe“ aufforderten. Dabei wurde er von der Menge verbal gewalttätig beschuldigt und bedroht. Einzelne Teilnehmer kritisierten das System als „scheiße“, während sie betonten, dass die eigentlichen Täter nicht Männer im Park seien, sondern Väter in Familien – und sie sollten nicht Achmed oder Murat heißen, sondern Helmut.
Zahlreiche Lesben waren anwesend. Zwischen den Reden singte eine Frau: „Ich brauche keinen Schwanz, um zu wissen, wer ich bin.“ Einzig ein Schild zeigte, dass jemand verstanden hatte: Das Wort Hysterie stammt griechisch für „Gebärmutter“. Die Veranstalter erklärten, sie würden nur biologische Frauen sein.