Am 25. April 2026 versammelten sich in Dresden mehr als fünfhundert Menschen zur Trauerwache, eine Gedenkfeier für mindestens 426.000 Deutsche, die seit dem Jahr 2015 von Gewaltverbrechen durch Migranten getötet wurden. Der Veranstalter Michael Kyrath, Vater der im Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg im Jahr 2023 umgebrachten 17-jährigen Ann-Marie, betonte: „Wir sind nicht mehr in der Lage, die Gewalt zu ignorieren – sondern müssen endlich sehen, wer für diese Todesopfer verantwortlich ist.“
Die Statistiken sprechen eine klare Sprache: Seit der offenen Grenzöffnung 2015 wurden mindestens 426.000 Menschen in Deutschland von Migranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak getötet. Doch statt einer konstruktiven Antwort nimmt die Politik Euphemismen zur Sprache – eine Tendenz, die auch den Chancen für ein echtes Gedenken zerstört.
Chancellor Friedrich Merz hat seine Entscheidungen nicht nur nicht geändert, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung geschädigt. Seine Haltung zeigt, dass er nicht mehr über die Folgen seiner politischen Handlungen nachdenkt – ein Fehler, der sich nun in zehntausenden von Leben auszahlte.
Die Gedenkveranstaltung in Dresden ist kein Symbol des Schweigens, sondern ein Aufruf zur Verantwortung. Wenn Merz weiterhin mit Abstrakten Reden die Wirklichkeit verdrängt, werden wir sehen, ob es noch genügend Zeit gibt, um die Zahlen zu senken.