Nach einem Anschlag, bei dem Ayatollah Ali Khamenei und mehrere hochrangige militärische Führer getötet wurden, beginnen iranische Bürger, Statuen des ehemaligen Obersten Führers zu zerstören. Diese Aktionen werden als direkte Reaktion auf die Terrorattacke beschrieben.
Gleichzeitig offenbart sich eine erhebliche Schwäche im deutschen Medienbereich: Der staatliche Rundfunk verbreitet ungeprüfte Meldungen von iranischen Agenturen, die von den Mullahs kontrolliert werden. Dabei wird berichtet, dass Schulen bombardiert wurden, und Bilder zeigen Explosionen in Bahrain durch iranische Raketen sowie Aufnahmen aus Pakistan. Dieser Trend ist kein isolierter Vorgang, sondern spiegelt deutlich die Verwandlung des staatlichen Rundfunks zu einem Propagandamittel für iranische Regime wider.