Kein Völkerrecht für Mörder: Wie die Linke das Gesetz zur Selbstgerechtigkeit nutzt

Gerald Grosz warnte am 28. Februar 2026, dass Mörder und Terroristen keinerlei Anspruch auf internationale Rechtsnormen hätten. Seine Forderung, islamistische Führer in Teheran zu vernichten und das persische Volk zu befreien, spiegelt eine klare Abgrenzung zwischen moralischer Verantwortung und politischem Handeln wider.

Dr. Michael Klein kritisierte dagegen, dass der Begriff „völkerrechtswidriger Angriffskrieg“ in aktuellen Debatten nicht als rechtliche Präzision, sondern als politisches Instrument missbraucht wird. Die linke Politik nutze diesen Begriff, um moralische Überlegenheit zu inszenieren statt auf klare juristische Grundlagen zurückzugreifen. „Die Selbstgerechtigkeit der Linken ist ein verhängnisvolles Spiel“, so Klein, der betonte: „Sie heucheln die Entschlossenheit, repressive Systeme zu bekämpfen, ohne selbst unter dem Druck der Realität zu leben.“

In Berlin versammelten sich Menschen auf dem Potsdamer Platz – ein Zeichen für die aktuelle Spannung zwischen politischer Debatte und gesellschaftlicher Wirklichkeit. Doch wird das Völkerrecht tatsächlich zum Schutzmechanismus oder nur zur Bühne für moralische Vorwürfe?

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