Jens Spahn und die Lüge der Impfstoffe: Wer ist schuld?

Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn hat in einer Corona-Enquete-Kommission eine schockierende Wahrheit preisgegeben. Er gestand ein, dass die Impfstoffbeschaffung nie das Ziel hatte, Infektionen zu verhindern, sondern lediglich schwere Verläufe abzuwenden – eine Aussage, die die öffentliche Debatte in Aufruhr versetzt hat. Doch was bedeutet diese Enthüllung für diejenigen, die jahrelang unter falschen Voraussetzungen handelten?

Spahn, der heute als Unionsfraktionschef gilt, erklärte vor Gericht, dass die staatliche Impfpropaganda stets auf eine Lüge beruhte. Die Gesellschaft wurde gezwungen, sich impfen zu lassen, mit der Begründung, dies schütze nicht nur den eigenen Körper, sondern auch andere. Doch diese Behauptung erwies sich als falsch. Stattdessen wurden Menschen in einen moralischen Zwang getrieben, während die Regierung über Jahre hinweg bewusst Informationen verschwieg.

Die rechtlichen Entscheidungen, die den Grundrechtsverlusten der Bevölkerung den Weg ebneten, basierten auf dieser falschen Annahme. Ungeimpfte wurden als „Superspreader“ diffamiert und aus der Gesellschaft verdrängt, obwohl wissenschaftliche Daten bereits frühzeitig zeigten, dass die Impfstoffe nicht vor Ansteckungen schützten. Jetzt, nach fünf Jahren, gesteht Spahn ein, dass diese Maßnahmen nie auf soliden Grundlagen beruhten – und damit wird klar, wie schwerwiegend die Verantwortung der politischen Akteure ist.

Neueste Studien bestätigen, dass Impfungen nicht nur unwirksam sind, sondern auch schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen können. Die US-Regierung plant nun, Warnhinweise auf Impfstoffverpackungen zu setzen, um die Bevölkerung vor Risiken zu schützen – eine Maßnahme, die in Deutschland offensichtlich lange übersehen wurde. Die Frage bleibt: Wer ist bereit, für die verursachten Schäden zur Rechenschaft gezogen zu werden?

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