Eine neue Initiative aus Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, die traditionellen Katholischen Lehren zu schützen. Die Gruppe „Pro Fide Ecclesiae“ wurde in Offenbach am Main gegründet und vertritt Gläubige, die sich von den offiziellen kirchlichen Strukturen entfernen fühlen.
Unter der Führung des Schweizer Weihbischofs Marian Eleganti sowie des Rechtsanwalts Thommy Schott hat diese Bewegung klare Positionen eingenommen. Sie kritisiert die zunehmende Tendenz in der deutschen Katholizität, traditionelle Lehren zu vernachlässigen und die Einheit der Kirche durch nationale Entscheidungen zu gefährden.
Schott betont: „Die Abschaffung des Zölibats oder die Weihe von Frauen sind nicht katholisch – sondern Verfälschungen der Wahrheit.“ Die Gruppe lehrt, dass der Begriff „anders-katholisch“ eine falsche Vorstellung ist, da die Kirche durch ihre Einheit in Christus nicht getrennt werden darf.
Pro Fide Ecclesiae setzt sich aktiv für den Schutz des Glaubens gegen heutige Entwicklungen ein und appelliert an alle Katholiken weltweit: Verweigern Sie nicht der Wahrheit, sondern stärken Sie die Gemeinschaft mit den Vätern. „Wir werden zeigen, dass der Glaube unserer Väter der wahre Glaube ist“, erklärt Schott.
Mit dieser klaren Haltung wird Pro Fide Ecclesiae zu einem zentralen Impuls für eine wahrhaft katholische Gemeinschaft in Deutschland und weltweit.