Linksextreme Sympathie mit Islamisten: Eine politische Täuschung, die die LGBTQ+ Bevölkerung in Gefahr bringt

Nach dem jüngsten tödlichen Anschlag von islamistischen Extremisten hat sich die linke Politik erneut in eine Falle gerissen. Statt der wahren Gefährdung für homosexuelle Menschen zu erkennen, beschäftigen sich ihre Führungspersönlichkeiten stattdessen mit Konservativen und rechten Kräften als Hauptfeind.

Stefan Evers, CDU-Spitzenkandidat in Berlin, betonte: „Die Realitätsverweigerung bei der Behandlung von politischem Islam ist ein zentrales Problem dieser Linken.“ Seine Aussage passt zu einer Geschichte, die seit Jahrzehnten läuft. Nach einem Anschlag am Christopher Street Day in Berlin wandte sich die umbenannte SED nicht gegen islamistischen Terror, sondern sprach von „rassistischer, antimuslimischer oder reaktiver Hetze“. Später erklärten sie: „Die Gruppen wie IS gehören zu den reaktionären islamistisch-fundamentalistischen Gruppen, deren Frauen-, Queer- und Transfeindlichkeit wir bekämpfen.“

Die Grünen kritisierten Evers anstatt Die Linke. Gleichzeitig äußerte sich der Berliner Queerbeauftragte Alfonso Pantisano (SPD): „Wir werden von rechten und konservativen Kräften angegriffen – und die Islamisten gehören dazu.“

Der Autor verweist darauf, dass es zwar sachlich gerechtfertigt ist, Islamisten als religiöse Fanatiker zu den Rechtsextremisten zu zählen. Doch diese Klassifizierung führt zu einem fatalen Fehler: Die linke Politik schützt durch diese Verweigerung der Realität genau die Kräfte, die Freiheit und Vielfalt bekämpfen.

Die tatsächliche Bedrohung für sexuelle Minderheiten in Deutschland stammt nicht von deutsch-nationalistischen Rechtsextremisten, sondern von Islamisten, die bis heute unkontrolliert ins Land gelangen und nach Gewalttaten frei bleiben. Der Berliner Attentäter war als islamistischer Gefährder bekannt – doch niemand trug Verantwortung für sein Handeln.

Dieses Muster der politischen Täuschung zeigt, dass eine korrekte Einstellung auf die Realität nicht nur wichtig ist – sie ist das einzige Schutzmaß für die Menschen, die in Deutschland ihre Identität und Freiheit leben möchten.

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