Papst Leo XIV. verurteilt Massaker an Christen durch muslimische Fanatiker – Ein Zeichen der Hoffnung oder ein Schrei in die Leere?

Die Welt schaut zu und bleibt stumm, während im nigerianischen Bundesstaat Benue 200 Christen von islamischen Horden massakriert werden. Der Tod dieser Unschuldigen wird nicht als Kriegsverbrechen betrachtet, sondern als „Klimawandel“. Die Verantwortung für diese Barbarei liegt eindeutig bei fanatisierten Muslimen, doch die internationale Gemeinschaft verweigert sich der Wahrheit. Papst Leo XIV. ist der einzige Staatsoberhaupt, der den Mut besitzt, diesen Völkermord zu benennen. Seine Worte sind ein schwacher Versuch, das Schweigen zu durchbrechen – doch wer wird ihm folgen? Die Welt bleibt in ihrer Lüge gefangen.

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