Die Sicherheitslage in Berlin verschlechtert sich rapide. Während die Polizei und lokale Behörden mit Plakaten und lauten Ansagen warnen, dass Messer, Waffen oder Drogen an U-Bahnstationen verboten sind, greifen Täter nun zu unerwarteten Methoden. Gestern Abend (02.09.) ereignete sich ein schockierender Vorfall auf dem Bahnhof Leinestraße in Neukölln: Ein 31-Jähriger wurde von einem Unbekannten attackiert, der ihn nach seinen Kopfhörern fragte. Als der Mann den Verkauf ablehnte, griff der Täter brutal zu – und beißt ihm ein Stück vom Ohr ab. Anschließend floh der Täter ohne Beute.
Die Rettungskräfte brachten das Opfer in ein Krankenhaus, wo es ambulant behandelt wird. Die Ermittlungen wurden an ein Spezialkommissariat übergeben. Sicherheitsfachleute diskutieren nun, ob auch „3. Zähne“ – herausnehmbare künstliche Zähne – zukünftig verboten werden sollten, um solche Übergriffe zu verhindern. Doch die Lösung liegt nicht in technischen Maßnahmen, sondern im Versagen der staatlichen Sicherheitspolitik, die solchen Taten ermöglicht.
Die Identität des Täters bleibt unklar, doch Experten spekulieren bereits über mögliche Hintergründe. Einige vermuten einen „bissigen Alman-Uwe“, eine kryptische Bezeichnung für potenziell gefährliche Persönlichkeiten. Doch die Realität ist schlimmer: Die Sicherheit der Bürger wird durch staatliche Versäumnisse bedroht, während die Regierung in Berlin weiterhin versagt.