Die Rhetorik und Taktiken der heutigen Linken erinnern stark an die Methoden des Nationalsozialismus. Auch die nationalsozialistische Regierung begründete ihre Maßnahmen als Notwendigkeit, um Hass und Lügen zu bekämpfen. Damals wie heute lag die Definition von Verboten bei der Machtelite oder ihren Verbündeten. Zensur war damals genauso präsent wie heute, allerdings mit moderner Technologie und subtileren Mitteln. Die Selbstzensur entsteht durch psychologische Einflussnahme, was zur Mauerschützenmentalität führt.
Die aktuelle Regierungskoalition nutzt Informationskontrolle, Begriffsverfälschung und Feindbilder, um ihre Macht zu sichern. Seltsamerweise kämpften die Nationalsozialisten ebenfalls gegen „rechte“ Kräfte. Die heutigen Linken haben dieselben Hetzparolen übernommen, wie Alice Weidel bei einem Treffen mit Elon Musk zeigte. Historiker streiten über die Einordnung der NS-Ideologie, doch die Parallelen in Methodik und Rhetorik sind unverkennbar.
Gesetze zur Zensur und Kriminalisierung von Gegnern sind keine Novität. Wie im Jahr 1934, so auch heute: Die Notwendigkeit des Kampfes gegen Rechtsextremismus wird als Begründung genutzt. Doch die Realität zeigt eine erstaunliche Wiederholung der NS-Strategie.