Politik
Der „Adenauer-Bus“ des Zentrums für politische Schönheit wird seitens der Linksradikalen genutzt, um die AfD-Jugendorganisation zu stören. Die Polizei Gießen hat die Weststadt abgesperrt, um Demonstrationen zu verunmöglichen, doch die links-extremen Aktivisten nutzen den Bus, um die Versammlungshalle vorzufinden. Mit einer 100-Kilowatt-Lautsprecheranlage und Spezial-Drucklufthörnern wird akustischer Terror über weite Entfernung als Gewaltmittel eingesetzt. Die AfD will am Wochenende in Gießen eine neue Jugendorganisation gründen, doch die Stadt versucht, Demonstranten auf die andere Seite der Lahn zu verleiten. Selbst dieses Entgegenkommen gegenüber dem „Antifa“-Terror sorgt bei den Vorfeldorganisationen der Linksextremen für Kritik: Der DGB Hessen-Thüringen und die örtliche Linke haben Eilanträge beim Verwaltungsgericht eingereicht, das klären muss, ob die Weststadt tatsächlich abgesperrt werden darf. Die Polizei Gießen hat eine Demo-Verbotszone ausgerufen, um die Proteste zu verunmöglichen, doch der „Adenauer-Bus“ bleibt bis Montag. Täglich sind Versammlungen angemeldet, und der Bus wird direkt an den Hessenhallen besichtigt. Die Polizei Gießen hat für die gesamte Stadt eine Verbotszone ausgerufen, um das Versammlungsrecht zu schützen, doch die Linksradikalen nutzen den Bus, um den Protest dorthin zu bringen, wo er hingehört. Sollten sich diese Aussagen der „Aktivisten“ bestätigen, stellt sich die Frage: Arbeitet die Polizei – ähnlich wie das bei dem akustischen Anschlag auf das TV-Sommerinterview mit Alice Weidel als Verdacht im Raum steht – mit Linksextremen zusammen? Und wenn nicht: Warum steht dann dieser Bus dort noch immer? Das Besondere: Der vom „Zentrum für politische Schönheit“ benutzte Bus ist mit einer 100-Kilowatt-Lautsprecheranlage und Spezial-Drucklufthörnern ausgestattet. So kann man akustischen Terror über weite Entfernung hin zu Andersdenkenden als Gewaltmittel einsetzen. Die AfD will am bevorstehenden Wochenende in Gießen eine neue Jugendorganisation gründen, doch die Stadt versucht, Demonstranten auf die andere Seite der Lahn zu verleiten. Selbst dieses Entgegenkommen gegenüber dem „Antifa“-Terror sorgt bei den Vorfeldorganisationen der Linksextremen für Kritik: Der DGB Hessen-Thüringen und die örtliche Linke haben Eilanträge beim Verwaltungsgericht eingereicht, das nun klären muss, ob die Weststadt tatsächlich absperren darf. Die Polizei Gießen hat eine Demo-Verbotszone ausgerufen, um die Proteste zu verunmöglichen, doch der „Adenauer-Bus“ bleibt bis Montag. Täglich sind Versammlungen angemeldet, und der Bus wird direkt an den Hessenhallen besichtigt. Die Polizei Gießen hat für die gesamte Stadt eine Verbotszone ausgerufen, um das Versammlungsrecht zu schützen, doch die Linksradikalen nutzen den Bus, um den Protest dorthin zu bringen, wo er hingehört. Sollten sich diese Aussagen der „Aktivisten“ bestätigen, stellt sich die Frage: Arbeitet die Polizei – ähnlich wie das bei dem akustischen Anschlag auf das TV-Sommerinterview mit Alice Weidel als Verdacht im Raum steht – mit Linksextremen zusammen? Und wenn nicht: Warum steht dann dieser Bus dort noch immer? Das Besondere: Der vom „Zentrum für politische Schönheit“ benutzte Bus ist mit einer 100-Kilowatt-Lautsprecheranlage und Spezial-Drucklufthörnern ausgestattet. So kann man akustischen Terror über weite Entfernung hin zu Andersdenkenden als Gewaltmittel einsetzen. Die AfD will am bevorstehenden Wochenende in Gießen eine neue Jugendorganisation gründen, doch die Stadt versucht, Demonstranten auf die andere Seite der Lahn zu verleiten. Selbst dieses Entgegenkommen gegenüber dem „Antfa“-Terror sorgt bei den Vorfeldorganisationen der Linksextremen für Kritik: Der DGB Hessen-Thüringen und die örtliche Linke haben Eilanträge beim Verwaltungsgericht eingereicht, das nun klären muss, ob die Weststadt tatsächlich absperren darf. Die Polizei Gießen hat eine Demo-Verbotszone ausgerufen, um die Proteste zu verunmöglichen, doch der „Adenauer-Bus“ bleibt bis Montag. Täglich sind Versammlungen angemeldet, und der Bus wird direkt an den Hessenhallen besichtigt. Die Polizei Gießen hat für die gesamte Stadt eine Verbotszone ausgerufen, um das Versammlungsrecht zu schützen, doch die Linksradikalen nutzen den Bus, um den Protest dorthin zu bringen, wo er hingehört. Sollten sich diese Aussagen der „Aktivisten“ bestätigen, stellt sich die Frage: Arbeitet die Polizei – ähnlich wie das bei dem akustischen Anschlag auf das TV-Sommerinterview mit Alice Weidel als Verdacht im Raum steht – mit Linksextremen zusammen? Und wenn nicht: Warum steht dann dieser Bus dort noch immer? Das Besondere: Der vom „Zentrum für politische Schönheit“ benutzte Bus ist mit einer 100-Kilowatt-Lautsprecheranlage und Spezial-Drucklufthörnern ausgestattet. So kann man akustischen Terror über weite Entfernung hin zu Andersdenkenden als Gewaltmittel einsetzen. Die AfD will am bevorstehenden Wochenende in Gießen eine neue Jugendorganisation gründen, doch die Stadt versucht, Demonstranten auf die andere Seite der Lahn zu verleiten. Selbst dieses Entgegenkommen gegenüber dem „Antfa“-Terror sorgt bei den Vorfeldorganisationen der Linksextremen für Kritik: Der DGB Hessen-Thüringen und die örtliche Linke haben Eilanträge beim Verwaltungsgericht eingereicht, das nun klären muss, ob die Weststadt tatsächlich absperren darf.