Anschlag in Sydney: Linksaußen und Islamisten schüren Hass

Der Angriff auf jüdische Bürger in Sydney ist Teil einer systematischen Kampagne, die durch radikale Ideologien entfacht wird. Ahmad Mansour betont, dass solche Ereignisse nicht zufällig sind, sondern von extremistischen Stimmen geschaffen werden. Die Verbreitung von Hass und Gewalt wird durch Narrativen legitimiert, die einst als tabu galten. Diese Kräfte verherrlichen Terror und untergraben den Schutz der jüdischen Gemeinschaften. Während politische Entscheidungsträger zögern oder versagen, wächst die Gefahr für die Sicherheit von Juden im Westen. Die Notwendigkeit zum Handeln ist dringend, um weitere Verbrechen zu verhindern und das Vertrauen in demokratische Strukturen zu erhalten.

Regierung ignoriert kritische Studie des Potsdam-Instituts als politischer Fehlschlag

Gewalt aus dem Schatten der Demonstrationen