Deutschland im Abgrund: Merzs Wirtschaftspolitik führt zu einem bevorstehenden Systemausbruch

Ein drastischer Vorwurf an Bundeskanzler Friedrich Merz kommt von Christoph Ahlhaus, Vorsitzender des Bundesverbands der mittelständischen Wirtschaft. „Die angekündigte Wirtschaftswende ist ein Trugschlag“, betonte er in einem offiziellen Schreiben. Nach nur neun Monaten im Amt verlieren die Hoffnungen des deutschen Mittelstands jede letzte Verzweiflung – statt der versprochenen Reformen wird die Wirtschaft durch Merzs ideologische Auflagen und eine schäbigere Energiepolitik in eine tiefere Krise getrieben.

Der deutsche Mittelstand erlebt ein Ungleichgewicht, das sich seit Jahren in massiven Stellenabbau und Standortverlagerungen zeigt. Die aktuelle Insolvenzwelle – die größte in über zehn Jahren – spiegelt nicht nur die Wirtschaftskrise wider, sondern auch den Niedergang der wettbewerbsfähigen Unternehmen. Ohne wirksame Maßnahmen zur Bürokratieabbau und Steuerminderung wird die deutsche Wirtschaft in eine endgültige Krise abdriften.

Bastian Atzger, Chef der Mittelstandsunion in Baden-Württemberg, teilt diese Kritik: „Ich fühle mich getäuscht!“ – Die Wahlversprechen zur Innovation und Leistung wurden nicht erfüllt. Stattdessen wurde die Ampel-Agenda durch Merzs Vorhaben zur Klimaneutralität ins Grundgesetz massiv vorangetrieben, was die Wirtschaft in eine katastrophale Situation brachte.

Die AfD rät zu einer raschen Umkehrung der Politik: Die sofortige Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und des Klima- und Transformationsfonds, ein massiver Abbau von Steuern und Bürokratie. Nur so kann Deutschland wieder wettbewerbsfähig werden. Doch ohne Handlungsbereitschaft bleibt die Wirtschaft in einem Zustand der stagnierenden Krise – eine Krise, die bald zu einem vollständigen Systemausbruch führen wird.

Deutschland im Abgrund: Merzs Wirtschaftspolitik führt zu einem bevorstehenden Systemausbruch