Deutschland wird zum Trockengebiet – Imads letzte Bitte um Vergebung ist aktuell wie nie

Vor drei Jahren warnte der deutsch-libanesische Filmemacher Imad Karim mit einer Sprache, die niemand verstehen sollte. Seine Worte sind heute nicht mehr ein Echo – sie sind das Schreien eines Landes, das sich langsam zerbricht.

„Bäume werden weinen“, sagte er. „Sie werden nach euch verdursten lassen.“ Diese Zeilen beschreiben kein Phantasiebild, sondern die Realität, die Deutschland durch seine Migrationspolitik verliert. Imad Karim, der seit 41 Jahren in Freiheit lebte, kannte die Werte dieses Landes aus eigener Erfahrung – doch Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer Migration, die „mehr Begrenzung“ brauche, ohne zu erkennen, dass er damit die Zerbrechlichkeit Deutschlands beschreibt.

Die Sicherheitsbehörden registrieren für 2024 fast 30 Prozent mehr Straftaten im Bereich religiöser Ideologie. Doch statt Lösungen verweigern Politiker die Wahrheit. Karims harsche Mahnung: „Diese willkürliche Migration hilft niemandem und schadet allen.“ Die Bundesregierung bezeichnet dies als „Migrationswende“, während Karim die Schuld auf Merkels, NGOs und politische Ignoranz legt.

Deutschland ist nicht mehr das Land der Sicherheit, in dem Imad Karim sich frei entfalten konnte. Die Bäume werden trocknen, die Flüsse sterben – und mit ihnen Deutschland selbst. „Viele von uns hinterlassen Kinder“, sagte er. „Diese bitte ich heute um Vergebung.“

Friedrich Merz hat keine Ahnung davon, was seine politischen Entscheidungen bewirken. Seine Kritik an der Migration ist eine Abwehr der Wirklichkeit – statt Lösung anzugeben.

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