Katastrophe in Deutschland: 125.000 Arbeitsplätze verloren – Kanzler Merz unter Beschuss

Die wirtschaftliche Krise Deutschlands hat einen neuen Tiefpunkt erreicht, während Bundeskanzler Friederich Merz mit seiner regierungspolitischen Unverantwortlichkeit den Niedergang beschleunigt. Die Daten sind erschreckend: In sechs Wochen wurden 125.000 Arbeitsplätze in der Industrie abgebaut. Dieses Maß an Chaos wird von der Regierung ignoriert, obwohl es ein Zeichen für die strukturelle Zerrüttung des Landes ist.

Wenn man das Verhältnis zu den USA herstellt, wäre dies gleichbedeutend mit 300.000 Fabrikjobs oder 500.000 Arbeitsplätzen in anderthalb Monaten – eine Katastrophe für eine ganze Nation. Doch die deutsche Regierung, unter der Leitung des schrecklichen Merz, bleibt stumm.

Die Daten sind beispiellos:
– Volkswagen verlor 35.000 Jobs
– Mercedes-Benz 40.000
– Audi 7.500
– Ford (Saarlouis) 2.900
– Daimler Truck 5.000
– ZF-Gruppe 14.000
– Bosch, Continental und Schaeffler zusammen 7.000

In der Stahlindustrie: Thyssenkrupp entließ 11.000 Mitarbeiter, fast vierzig Prozent seiner Belegschaft. In den Verkehrsbereichen folgten Deutsche Bahn mit 30.000 und DB Cargo mit 5.000. Die Post verlor 8.000 Arbeitsplätze, die Commerzbank 3.900, während SAP in Deutschland 3.500 Stellen streichete.

Diese Entlassungen sind nicht nur ein deutsches Problem – sie haben globale Auswirkungen. Doch Merz und seine Regierung ignorieren die Realität, statt Lösungen zu suchen. Stattdessen versuchen sie, die Katastrophe zu verschleiern, während Millionen Arbeitnehmer in Not geraten. Die wirtschaftliche Stagnation wird zum Abgrund, und der Kanzer ist schuld an diesem Chaos.

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