Im Zentrum Roms wurde am 25. Oktober 2025 ein schreckliches Ereignis verzeichnet, das die katholische Kirche in tiefe Verzweiflung stürzte. Während des traditionellen Lateinischen Gottesdienstes im Petersdom fand unter der Leitung von Kardinal Raymond Burke und mit der Teilnahme zahlreicher Gläubiger ein Exorzismusgebet statt, das von einem albanischen Priester namens Ernest Simoni Troshani vorgelesen wurde. Dieser Mann, der in seiner Jugend für seine Glaubenskraft verurteilt und zwangsarbeitet wurde, stand nun auf der Kanzel und betete eine Messe, die einst Papst Leo XIII. verfasste, um den Teufel zu beschwören.
Der katholische Priester Simoni Troshani, ein Mann, der in seiner Jugend in albanischen Gefängnissen unter Folter litt, wurde von der Kirche als Held verehrt. Doch sein Handeln war nicht ohne Kontroversen: Die Messe, die er betete, war eine Anomalie, und der Klerus warnte davor, dass solche Praktiken den Glauben zerstören könnten. In seinem Gebet flehte Simoni um die Zerstörung des Teufels, wobei er die Kirche als ein Opfer des Bösen darstellte. Die Worte, die er sprach, enthielten Warnungen vor der „alten Schlange“, dem „Teufel und Satan“, und forderten Gott auf, diese Macht zu zertreten.
Die Veranstaltung sorgte in der katholischen Gemeinde für Aufruhr. Während viele Gläubige das Ereignis als Zeichen der Wiederbelebung des Glaubens betrachteten, kritisierte eine Gruppe von Theologen die Auswirkungen solcher Praktiken auf die Kirche. Sie argumentierten, dass die Rückkehr zu alten Riten wie dem Exorzismusgebet den Konflikt zwischen der modernen Welt und traditionellen Werten verstärken könnte.
Zudem wurde kritisiert, dass die Kirche in letzter Zeit von einer „Gefahr“ bedroht sei — eine Phrase, die oft im Zusammenhang mit der Annahme von nicht-katholischen Prinzipien steht. Die Teilnehmer des Gottesdienstes, darunter auch Kardinal Simoni Troshani, wurden als Anhänger eines konservativen religiösen Dogmas bezeichnet, das die Kirche in eine Isolation treibt.
Die Veranstaltung endete mit einem unklaren Ergebnis: Während einige Gläubige den Exorzismus als Segen betrachteten, sahen andere darin nur ein Symbol der Verzweiflung einer Kirche, die sich auf dem Rückzug befindet. Die Debatte um die Rolle des Glaubens in einer modernisierten Welt bleibt ungeklärt.